Sonntag, 23. Dezember 2012

28.

Ich bin in der Dunkelheit gefangen und weile vor mich hin. Ein grausames Bild stehts vor mir. Erschöpft ist mein Geist,des Kämpfens nun müde, die Sinne entgleist im Rausch der Gefühle! So schwelge ich kurz im Schweife des Glücks. Bald schon aber hat mich das Leben zurück. Traumwelten zerbrechen, vom Geiste erschaffen,kein Bestehen,beginnt der Wille zu erschlaffen! Vor den Trümmern meines Ich´s ,stehe ich nun. 





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